StartAktuellesBuecherKlassikerBiographienLinksGaestebuch

Englische Beiträge | Holländische Beiträge  |   Französische Beiträge


Berlin, 6.11. 2005   Um die Jahreswende werden zwei Bücher erscheinen, die schon jetzt für Aufsehen sorgen.  Die israelischen Archäologen Yizhar Hirschfeld (Universität Jerusalem) sowie Yizhak Magen und Yuval Peleg präsentieren darin die neuesten Ergebnisse ihrer archäologischen Forschungen in Qumran. "Grundstürzende Neuigkeiten" (Spiegel online) werden vorgelegt. Kernaussagen: 

  • Qumran war kein Kloster, sondern ein Gutshof.

  • In der Siedlung lebten keine Mönche, sondern Töpfer, Parfumhersteller und Dattelbauern, etwa 100 Personen, darunter auch Frauen und Kinder.

  • Die Schriftrollen wurden überhaupt nicht in Qumran verfasst, sondern während des Jüdischen Krieges 70 nach Christus von Kriegsflüchtlingen in den Höhlen verborgen.

Die Mär von den "Essenern von Qumran" scheint damit endgültig widerlegt, ebenso wie die These, bei der Siedlung habe es sich um eine "Schriftrollenmanufaktur" gehandelt. Wer mehr darüber erfahren will, lese den Artikel in Spiegel onlineNäheres in Kürze. HD


Berlin, 4. 11. 2005   Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat im Fall des Göttinger Theologen Gerd Lüdemann den Entzug der Lehrerlaubnis für das Fach "Neues Testament" bestätigt. Begründung: Die theologische Fakultät diene "der Ausbildung des theologischen Nachwuchses der evangelischen Kirche wie auch der Vertiefung und Übermittlung von Glaubenssätzen". Hierzu seien nur Professoren mit "entsprechendem Bekenntnis" geeignet. Die Universität sei daher berechtigt, ihren Lehrbetrieb nach den Anforderungen der Kirche zu organisieren. - Nach Lüdemann wurde die protestantische Theologie mit diesem Urteil aus dem Kreis der universitären Wissenschaften verabschiedet. Lüdemann ließ offen, ob er gegen das Urteil Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einreichen wird.

Spiegel Online - idea - KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst - Bundesverwaltungsgericht Leipzig | Pressemitteilungen

Gerd Lüdemanns Stellungnahme


Berlin, 29.10.2005 Sowohl die englische Version meines Buches: Der gefälschte Paulus (Patmos Verlag 1995) in der Übersetzung von Prof. D. Doughty, als auch The Synoptic Apocalypse (Mark 13 par): a document from the time of Bar Kochba (JHC 7,2, 2000)  sind ab jetzt online verfügbar. Eine überarbeitete und erweiterte Fassung des Buches wäre zwar seit langem fällig, kann aber derzeit aus verschiedenen Gründen (noch) nicht in Angriff genommen werden. Hermann Detering


Hermann Detering: The Falsified Paul
- Early Christianity in the Twilight 

Online-version
 

The Journal of Higher Criticism - Volume 10, No. 2 - Fall 2003

In theology and church Paul is regarded as the most important and most reliable historial witness to Jesus and early Christianity. This book nevertheless contradicts the common conception and shows that all the Pauline letters are in fact skillful falsifications from the second century.
The author solves the numerous unresolved questions that surround the figure and the writings of Paul until today in convincing and scholarly original ways. At the same time, the reader accompanies him on his breath-taking trip through the mysterious world of Gnosticism and the early Christianities.
Numerous individual observations which have not been considered by theologians until now are brought together to produce an entirely new picture of early Christianity. At the end of the book the puzzle of Paul finds a solution that is as amazing as it is illuminating.
This exciting history of the spuriousness of all the Pauline writings allows the time of earliest Christianity to appear in an entirely new light and invites a critical consideration and new evaluation of presumably certain facts of Christian history. 

Upload here (pdf ca. 1600 KB!)

Separate pdf's (Michael Hoffman's website)


 

The Synoptic Apocalypse (Mark 13 par):
a document from the time of Bar Kochba

The thirteenth chapter of the Gospel of Mark belongs to those texts of the New Testament which have been examined particularly often in recent times. Despite many differences in detail, a certain consensus is apparent between exegeses in so far as they all assume that the text in question, the so-called “Synoptic Apocalypse”, arose either in the first or the second half of the first century. This investigation, however, will show that there are a number of factors which exclude such a dating and that numerous of clues indicate rather an origin in the time of the Bar Kochba uprising (132-135 CE)...

continue (pdf)

 


Gnosis, Marcionitismus und die Spätdatierung der Paulusbriefe

Berlin, 15. August 2005. Was bedeutet die Frage nach der Existenz einer vorchristlichen Gnosis für die Entstehung der paulinischen Literatur und deren Echtheit? Wie läßt sich die radikale Spätdatierung der Paulusbriefe in den Rahmen der Geschichte des 1./2. nachchristlichen Jahrhunderts einpassen? 

"Es fällt schwer zu begreifen, warum die radikale  Position innerhalb der neutestamentlichen Wissenschaft bis heute mit Ignoranz oder unqualifizierten, abfälligen Kommentaren bestraft wird, denen leicht zu entnehmen ist, daß eine echte Auseinandersetzung mit ihr nicht stattgefunden hat. Bleibt nur zu wünschen daß die Prophezeiung Bruno Bauers sich nicht bewahrheiten möge und die radikalen Kritiker am Ende nur noch 'sprachlos durch Tanzen, durch Convulsionen, durch Verdrehen des Auges widerlegt' werden".

Zum neuen Artikel von Hermann Detering:
Gnosis, Marcionitismus und die Spätdatierung der Paulusbriefe

Als pdf-Datei

Anhang: Echte und vermeintliche Paulus-Zitate bei den Apostolischen Vätern und Apologeten (ohne Diognetbrief) -pdf



Der Römerbrief in seiner ursprünglichen Gestalt

Berlin, 2. August 2005. Der Römerbrief gilt als das längste und theologisch bedeutendste Schreiben des Paulus. Allerdings enthält die Schrift in ihrer heutigen (kanonischen) Form eine Reihe kaum lösbarer innerer Widersprüche. Da der Verfasser in seinem Schreiben Heidenchristen anredet und im wesentlichen eine Auseinandersetzung mit dem Judentum führt, wird oft vom  „Doppelcharakter“ bzw. der „Janusgesichtigkeit“ des Briefes  gesprochen.

In der Untersuchung: Der Römerbrief in seiner ursprünglichen Gestalt versuche ich zu zeigen, dass die innere Widersprüchlichkeit nicht theologisch, sondern literar-, bzw. textkritisch erklärt werden muss. Der ständige Perspektivwechsel, das unterschiedliche sprachliche Niveau und die theologischen Differenzen müssen vor dem Hintergrund zweier unterschiedlicher Textschichten bzw. Rezensionen verstanden werden, einer längeren katholischen und einer kürzeren marcionitischen.

Entscheidend ist die Erkenntnis, dass die marcionitische Version keineswegs eine tendenziöse  Überarbeitung der katholischen darstellt, wie bisher allgemein angenommen, sondern letztere das Resultat der umfangreichen Redaktion eines ursprünglich marcionitischen Textes.  Erst die Einsicht in diesen, durch die  deutsche Forschung des 19.und 20. Jahrhunderts (Zahn, Harnack) verdunkelten, bis heute nicht erkannten Sachverhalt ermöglicht ein historisches Verständnis der Paulus zugeschriebenen Epistel.

Ohne der Frage nach der Verfasserschaft des Briefes nachzugehen, gelangt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich die Theologie des "Paulus":

"... der wir authentisch nur in der Kürzeren Rezension des Briefes begegnen, kaum von derjenigen Marcions unterscheidet. Der sog. Paulinismus der Briefe dagegen, die bis heute unter dem Namen des Apostels im Kanon enthalten sind, ist kein Gebilde aus einem Guss, sondern eine komplexes Konglomerat zweier heterogener theologischer Strömungen, des Marcionitismus und des Katholizismus. Die vielen einander widersprechenden Interpretationen des Römerbriefs haben nicht zuletzt in dieser Doppelgesichtigkeit des Paulus, die auf zwei verschiedene literarische Schichten mit je unterschiedlichen Theologien zurückzuführen ist, ihre Wurzeln. Zusammengehalten wurden die beiden sich widersprechenden, ergänzenden, korrigierenden oder gegenseitig in Schach haltenden Tendenzen  durch die Autorität des Kanons und der Kirche, welche die Längere  Rezension nicht aber die Kürzere des Marcion als den authentischen Römerbrief bzw. als die authentische Gestalt  der Briefe des Apostels Paulus herausgab."

Die erstmals veröffentlichte Webfassung (pdf und teilweise htm) enthält eine Einleitung, eine Rekonstruktion (inkl. Übersicht über die marcionitischen  Textvarianten), den rekonstruierten Text (inkl. deutscher Übersetzung), ein Kapitel über den unterschiedlichen Sprachgebrauch von marcionitischer und katholischer Version und einen theologischen Vergleich.

Von allgemeinen Interesse könnten neben der Einleitung der sprachliche und theologische Vergleich sein (htm).

Die vollständige Arbeit ist unter Aktuelles zu finden.


Marcions Galaterbrief und die Apostolischen Väter (deutsch BKV) für BibleWorks 

Ein vollständiger marcionitischer  Erlösermythos (Esnik von Kolb, Wider die Sekten - Buch 4)


 

Oyxrhynchus-Papyri  lesbar gemacht

Oxford 17. April 2005  Mehr als ein Jahrhundert hat sie bei Wissenschaftlern für Aufregung und Frustration gleichermaßen gesorgt: eine riesige Sammlung von antiken Schriften, mit deren Hilfe die Geschichte der antiken Literatur und des Christentums möglicherweise neu geschrieben  werden müßte - wenn sie lesbar gemacht werden könnte. In einem einzigartigen wissenschaftlichen Durchbruch haben Wissenschaftler der Oxford University durch Anwendung der Infra-Rot-Technologie nun mit der Entzifferung der Schriften begonnen. Inzwischen besteht die Aussicht, daß hunderte von verloren  geglaubten Werken aus der antiken Literatur und dem frühen Christentum entschlüsselt werden können. Allein in den letzten vier Tagen haben Oxfords Altphilologen erstaunliche Entdeckungen gemacht, darunter verschollen geglaubte Werke von Sophokles, Euripides, Hesiod und anderen Schriftstellern der Antike. Die Wissenschaftler aus Oxford glauben sogar, christliche Evangelien aus frühchristlicher Zeit  entdeckt zu haben, die ungefähr zur selben Zeit entstanden wie einzelne Schriften des Neuen Testaments.

Bild oben: Ruinen  von Oxyrhynchus

Artikel von David Keys in der "Welt"

Papyrus Reveals New Clues to Ancient World - Artikel von James Owen 

Die Oxyrhynchus Papyri - Wir kennen erst ein Prozent -  Von Joachim Latacz

Über Oxyrhynchus      

POxy: Oxyrhynchus Online

The Oxyrhynchus New Testament Papyri:
“Not Without Honor Except in Their Hometown”?
ELDON JAY EPP 5–55


Polnische Archäologen entdecken christliche Handschriften aus dem 6. Jahrhundert 
 


Judasevangelium entdeckt?

Berlin, 13.04.2005 Nachdem über den Inhalt des sog. "Judasevangeliums" bisher nur Mutmaßungen angestellt werden konnten, besteht nun die Möglichkeit, daß wir, nach ca. 1800 Jahren, mehr über das ominöse Evangelium erfahren. Wie bekannt geworden ist, hat der Genfer Professor Rodolphe Kasser, ein bekannter Fachmann für koptisch-sahidische Literatur, auf einem Kongress für Koptische Studien für 2006 die Veröffentlichung und Übersetzung einer Schrift angekündigt, die denselben Titel trägt wie das vom Kirchenvater Irenäus gegen Ende des 2. Jahrhunderts zitierte Werk: „Iudae evangelium“.   Weiter

Hermann Detering: Judas und das Judas-Evangelium, 2005 (pdf)  -

English summary by Klaus Schilling

*

Siehe dazu: Gospel of Judas: Question of authorship (Detering) and Ireneaus on the Cainites

 


Hinweis auf Yahoo! -Diskussionsgruppe:

JesusMysteries · Explore the question, "Was Jesus an historical figure?" Laypersons and Scholars are welcome to present views.

A discussion of the ideas in such recently published books as, The Jesus Mysteries: Was the 'Original Jesus' a Pagan God? by Timothy Freke and Peter Gandy; The Jesus Puzzle:   Did Christianity Begin with a Mythical Christ? by Earl Doherty; and, Jesus: A Revolutionary Biography and The Birth of Christianity by John Dominic Crossan.

Also raised are relevant ideas in works by authors Paula Fredriksen, G. A. Wells, Robert M. Price, Elaine Pagels, Stevan Davies, Darrell Doughty, Burton Mack, Alvar Ellegard, Marcus Borg, John P. Meier, Hermann Detering, Robert Eisenman, John S. Kloppenborg, et al.

One of the main attractions in asking the controversial question, "Was Jesus historical?" is the engagement in an intriguing, interesting, and investigative challenge to become better informed.   We're doing detective work, examining the historical record, discovering evidence, researching, gathering clues from each other, marshalling and weighing evidence, sorting, assessing, trying to synthesize.   JesusMysteries is an ongoing *historical* inquiry and not a religious one--do not post messages of an apologetic nature.   Exploration of the widely varied theories is encouraged in your search for fact and truth.   Articles, interviews, book reviews and other resources are provided in the extensive Bookmarks section to this community

http://groups.yahoo.com/group/JesusMysteries/links

Please feel free to join and interact and to express yourself courteously.

Welcome to everyone and enjoy!

 


Zu den auf dieser Website verwendeten Fonts

* BWHEBB, BWHEBL [Hebrew]; BWGRKL, BWGRKN, and BWGRKI [Greek] Postscript Type 1 and TrueType fonts Copyright 1994-1999 BibleWorks, LLC. All rights reserved. These Biblical Greek and Hebrew fonts are used with permission and are from BibleWorks for Windows, the premier exegetical and research. Bible software system. http://www.bibleworks.com.


© 2000-2005 Hermann Detering

 

 

World Wide Web
http://radikalkritik.de

BUCHHINWEIS:

Yizhar Hirschfeld: "Qumran - die ganze Wahrheit". Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh; circa 320 Seiten; circa 29,95 Euro (erscheint Anfang 2006).

Yizhak Magen und Yuval Peleg: "Back to Qumran: Ten Years of Excavation and Research, 1993 - 2004" , in: J.- B. Humbert, K. Galor, J. Zangenberg (Hg.): "Qumran - The Site of the Dead Sea Scrolls". Brill-Verlag, Leiden (erscheint Ende 2005).
 

Neu hinzugekommen: Dezember 2005:

Die Radikalkritik
in Bedrängnis?


G.A. van den
Bergh van Eysinga
De Radicale Kritiek
in het gedrang?”
Godsdienstwetenschappelijke Studiën XV – 1954


Übersetzt 2005
von Frans-Joris Fabri

 

Arthur Drews und die Bestreitung
der Historizität von Jesus Christus
.


Manuskript zu einem Teil des Vortrags am 13. November 2005 im Geschichtssalon, Potsdam.
Von Dr. Bernhard Hoffers, Lehrte.

Oktober 2005

Arthur Drews: Die Petruslegende, 1924

The Legend of Saint Peter: A Contribution to the Mythology of Christianity Arthur Drews, 1910/1924 - Klaus Schilling's summary

 

A. Kalthoff: Ein deutscher Monistenbund Blaubuch I, 3, 1906, 109-111.

Jean Magne:
Logique des Sacraments.
Klaus Schilling's summary and translation, formatted, slightly copyedited, and uploaded by Michael Hoffman.

G.A. van den Bergh van Eysinga: Nietzsche' s Godsdienst - GWS IV, 3-28, 1948

De Radicale Critiek in het gedrang? G.A. van den Bergh van Eysinga - Godsdienstwetenschappelijke Studiën XV - 1954

Fragmentum Muratorianum - lateinisch - deutsch

Textmodule für Bibleworks:

Marcionitische Version des  Röm/Gal - Text

Marcionitische Version des Röm/Gal - Morphologische Version

Apostolische Väter, BKV, deutsch für BW

Hinweis: Roger Pearse hat damit begonnen, Heinrich Kellners deutsche Übersetzung des Tertullian zu digitalisieren. Neu:

Gegen die Valentinianer. 205-208 n. Chr

Über den Leib Christi. Um 212-214 n. Chr (gegen Gnostiker und Marcion)

Das Zitat:

In Ermangelung jeder historischen Bestimmtheit ist der Name Jesus für die protestantische Theologie ein leeres Gefäß geworden, in welches jeder Theologe seinen eigenen Gedankeninhalt hineingießt.   


Albert Kalthoff
 

Journal of Higher Criticism -  Neue URL

Die Online-Ausgabe des Journal of Higher Criticism erscheint seit Mitte 2005 unter neuer Adresse und in neuem Design. Herausgeber des JHC ist nach wie vor Robert M. Price. Neuer Sponsor der Zeitschrift ist die Atheist Alliance International. Ausdrücklich wird angemerkt, daß sich die Aufgabenstellung des JHC mit dem neuen Sponsor nicht verändert hat. Die Beiträge des JHC suchen keine polemische Konfrontation mit dem Christentum, sondern die historisch-kritische Auseinandersetzung mit dessen früher Geschichte.

Inhalt des neuen Heftes:
Volume 11, No. 1 Spring 2005

The Parable (Mashai), A Documentary Approach
JACOB NEUSNER
 
Whence Christianity: A Meta-Theory for the Origins of Christianity RICHARD C. CARRIER

The Traditional Translation and Interpretation of the Last Supper: The Betrayal of the Original Text
DAVID BLOCKER

MMT as a Jamesian Letter to "The Great King of the Peoples Beyond the Euphrates"
ROBERT EISENMANN

Is Lucian's "On the Death of Peregrinus" A Satire on Marcion?
HERMANN DETERING

Practices in the Composition of Certain Christian Documents, and the Purposes to Which They were Directed
JOSEPH R. NIGHTINGALE

The Davidic Priesthood - Jesus as Priest
DAVID J. EDWARDS

Higher Critical Review

Das Heft kann hier bestellt werden.

 

 



Provisorische
Übersetzungen 
des neu entdeckten
 Judas-Evangeliums 
(von C. Hedrick):

4 Seiten aus dem neuentdeckten Judas-Evangelium (engl. Übersetzung C. Hedrick)

Seite 62 des Judasevangeliums mit englischer Übersetzung

http://www.michelvanrijn.nl/
artnews/hedrick1.htm


http://www.michelvanrijn.nl/
artnews/hedrick2.htm


http://www.michelvanrijn.nl/
artnews/hedrick3.htm


Abbildungen

Michel van Rhijn-Website
mit Original-Abbildungen 


Artikel:

Ekkehard W. Stegemann: Verräter und Heilsbringer?
Bemerkungen zum «Evangelium des Judas»

 

Facts. Das Schweizer Nachrichtenmagazin

Het Parool - Henk  Schutten

De Telegraaf


Marcionitische Prologe 
als Quelle 
des frühesten Kanonverzeichnisses?

Die Marcionitischen Prologe zu den Paulusbriefen, eine Quelle des Muratorischen Fragments.


Von Adolf von Harnack, 1926
Zeitschr. f. d. neutest. Wiss. 25. Band 1926

Fragmentum Muratorianum - lateinisch - deutsch



Grabstein auf dem Ehrengrab von 
Bruno Bauer

Das Ehrengrab von Bruno Bauer auf dem Neuen St. Jakobi-Kirchhof in Berlin-Neukölln hat wieder einen Grabstein! Der Stein enthält neben Namen, Geburts- und Todesdatum  die Inschrift: 
"Er war ein Bürger Rixdorfs".
Mehr