| Datum: |
30.01.2010
um 14:50:04 |
| Id: |
151 |
| Name: |
David C Hindley |
| Inhalt der Mitteilung: |
Nice organization of material. Much here to help me flesh out the Dutch Radical mocvemnent as summarized by Schweitzer. |
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| Datum: |
31.08.2009
um 14:07:07 |
| Id: |
150 |
| Name: |
Dr. Jan Beaufort |
| Inhalt der Mitteilung: |
Die Antwort auf Dr. Wirths Einwand findet sich wieder auf der Fantomzeit-Seite als Kommentar 4 zum Beitrag "Eine Sonnenfinsternis des Theon von Alexandria" (http://www.fantomzeit.de/?p=1535). Eventuelle weitere Antworten werde ich auch ohne nochmaligen Hinweis dort veröffentlichen. |
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| Datum: |
19.08.2006
um 09:28:34 |
| Id: |
104 |
| Name: |
nikkl |
| Inhalt der Mitteilung: |
Irgendwie ziemlich lang "Die Leugnung der Geschichtlichkeit Jesu". Dat kann man doch nicht alles lesen :D |
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| Datum: |
12.07.2006
um 12:21:59 |
| Name: |
Christian Allenbach |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ein Interview mit einem menschlichen Reptilwesen.
Liebe Leute.
Moechte anfragen wer weiss etwas mehr darueber?
Gibt es Goetter? Oder haben wir menschliche Reptilwesen, (Lacerta), die im Innern der Erde leben sollen, als solche gehalten? Sie sollen auch UFO besitzen.
Lies das Interview mit einem weiblichen Reptil vom 16. Dezember 1999 in Schweden:
http://www.allenbach-ufo.com (UFO-Chronik)
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| Datum: |
02.06.2006
um 15:24:38 |
| Id: |
102 |
| Name: |
Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Frage.
Wann gibt es das Judas Ev.in guter Deutscher Übersetzung,daß heißt aus dem koptischen Text.Und die dazu gehörigen Kainitischen Schriften? Und wo?
Mit freundlichen Grüßen H.Schuppmann |
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| Datum: |
16.05.2006
um 14:36:10 |
| Id: |
101 |
| Name: |
H.Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Zum Judasevangelium:
Ich halte die Bemerkungen über die besondere Rolle des Judas gemäß dem Evangelium für überverhältnismäßig.Denn im EvJudas steht mehr und wichtgeres als das.Außerdem ist,wie wir schon von den gnostischen Schriften aus Nag Hammdi wissen,es garnicht wichtig wie die Personen bezeichnet werden.Auch in den gnostischen Schriften erwähnte Petrus ,Jakobus,Phillipus usw. sind nicht dieselben wie in den heutigen Evangelien.
Außerden ist das EvJudas aus dem 3.bis 4.Jahrhundert von Kainiten,deshalb anders als buchstäblich zu verstehen.
Leider geht die Gesamte Diskussion über Christus in die falsche Richtung,denn die wirklich wichtigen Überlieferungen,z.B. die der zarathustrischen"Jesat Nassar",die ich persönlich für viel wichtiger und authentischer halte,werden von den Theologen und Forschern ignoriert,vermutlich weil sie die Wahrheit enthalten und das gesamte Theologische Gebäude zum Einsturz bringen würden.
Man darf sich auf keinen Fall auf gesteuerte Wissenvernichter(Wissenschaftler)verlassen.
Mit besten Grüßen H.Schuppmann |
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| Datum: |
31.03.2006
um 04:55:33 |
| Id: |
100 |
| Name: |
Christian |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich moechte wissen ob alle Kirchgaenger eigentlich wissen, mit was fuer einem Gott sie es da zu tun haben.
Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott. Nach den Worten Jesus in Johannes 8.44 waren die Israeliten vom „Vater des Teufels.“ Ist der indentisch mit Jahwe?
Er stifet seine Leute an:
Zu Völkermord (1Samuel 15:3),
zu Brudermord (Exodus 32:27-28
zu Kanibalismus (Leviticus 26:29),
zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22),
zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46)
zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8),
zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5)
und er verlangt Menschenopfer.
Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft seine Leute in die Sklaverei fuer 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
http://www.allenbach-ufo.com
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| Datum: |
27.02.2006
um 02:57:18 |
| Id: |
99 |
| Name: |
René Thijsebaard |
| Inhalt der Mitteilung: |
Vielen Dank für diese Site.
Seit einige Monaten komm ich hier regelmässig; im Anfang in besonderes für die Dokumente des Holländisches Radikalkritik.
Als Naturalist habe ich nie gelaubt an die Wunderbarlichkeiten der Bibel, aber hatte immer gedacht dass Jesus doch als Mensch gelebt hatte.
Erst seit ein halbes Jahr weiss ich dass es anders war und die viele Artikelen, eben Bücher auf ihre Site sind sehr behilflich ein besseres Bild zu formen.
Nochmals vielen Dank und ich soll sicherlich oft zurück kommen.
Groeten uit Rotterdam. |
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| Datum: |
20.02.2006
um 22:39:10 |
| Id: |
98 |
| Name: |
Beat Stoecklin |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrter Herr Detering.
Ich verfolge seit längerer Zeit mit Interesse die Ideen der holländischen Radikalkritik.
Kürzlich habe Van Eysingas Arbeit zur Entstehung der Kirche (gemeint die Übersetzung) mit meinen eigenen Notizen versehen.
Dabei stosse ich immer wieder auf ein Problem, welche der 'Gnosis zuerst' Theorie, also der These nachträglicher Historisierung im Wege steht.
Die Evangelien verhüllen den zelotischen Aspekt der Jünger und auch von Jesus selbst nicht. Der Historisierungsprozess aber geschah nach dieser These in einer Zeit, wo dem Christentum ein pazifistisches Erscheinungsbild eine Tugend hätte sein müssen.
Meine Frage an Sie:
Welche Publikationen, welche diese These verteten, beantworten diesen (sicher nicht neuen) Einwand?
Mit freundlichen Grüssen
Beat Stoecklin
PS: Die dargebotenen Übersetzungen auf radikalkritik.de sind eine grosse Dienstleistung
Danke
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| Datum: |
30.01.2006
um 15:47:36 |
| Id: |
81 |
| Name: |
Paul |
| Inhalt der Mitteilung: |
Jesus lebt !!
und liebt euch alle !!!
Gottes Wort steht und kann von niemandem geleugnet werden
Die Wissenschaft dagegen steht immer wieder vor einem Rätsel mit vielen Theorien aber ohne einen aber auch nur einen einschlägigen Beweis !!!
Sag doch einfach JA GOTT/JESUS
mein Leben in deine Hände
und mann muß nicht mehr zweifeln und suchen sondern erfährt das ewige Leben .
!!!Gott segne euch alle!!! |
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| Datum: |
17.02.2006
um 10:31:07 |
| Id: |
93 |
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Name: |
Uwe Peters |
| Inhalt der Mitteilung: |
Vorweg: Der Fundamentalismus hat auch eine gute Seite. Er ist das Baramoter für den Verfall der von ihm befallenen Religionen. Er ist der Verwesungsgeruch einer sich auflösenden Religion.
Begründung:
Die psychologische Forschung hat die Narration entdeckt und ist damit ungewollt in den zentralen Bereich der Religion vorgedrungen. Die Narrationsforschung hat in ungezählten Untersuchungen nachgewiesen, dass Narration grundsätzlich immer auch Konstruktion und Rekonstruktion ist.
Wenn eine neue Geschichte im Zuge des Erzählens gefunden wird, ist das sofort einsichtig. Beim Sprechen/Erzählen wird zugleich konstruiert. Manche Großmütter/Großväter sind an den abendlichen Kinderbetten ihrer Enkel/Urenkel Meister dieser Technik.
Viel weniger bekannt ist die Tatsache, dass immer auch Erinnerungen rekonstruiert werden. Die korrekte Erinnerung gibt es nicht. Sie ist im Zuge des Geschehens von vielen ständig wechselnden Bedingungen abhängig und entspricht immer diesen Bedingungen.Darüber hinaus geschieht sie in einer ständig wechselnden Zeit.
Eine statisch festgemachte Erinnerung gibt es auch in Form von Buchstaben nicht; denn wir wissen, dass es immer zwei Arten von "Wundern" gibt: Der eine wundert sich darüber, was gesagt wird und der andere, was gehört wird.Wenn also auch der Buchstabe festgelegt ist, ist es offen, was daraus "gehört" (gelesen) wird. Der Beispiele sind unendlich viele.
Überhaupt nicht angedacht ist die Tatsache, dass die Natur überall nach gleichen Gesetzmäßigkeiten abläuft. Darwin hat aus taktischen Gründen seine Evolutionstheorie auf die Biologie eingegrenzt. Die Narrationsforschung zeigt uns, dass der Grundsatz der Metamorphose auch in allen geistigen Bereichen zutreffend ist. In der Biologie erscheint es schon fast als Wunder, was aus der Amöbe geworden ist, genau so, wie in den Religionen, was aus der Lehre der Gründer sich entwickelt hat.Keine Lehre, welche Generationen überdauert hat,
hat am Ende den gleichen Kern und die gleiche Struktur wie zur Zeit ihrer Gründung.
Wenn sie jedoch unbedingt die gleiche Struktur und den gleichen Kern haben soll, dann muss sie "tot" gemacht werden. Die Mumien haben Jahrtausende unverändert überdauert.
Das Charakteristikum des Lebens ist Veränderung (Metamorphose). Geschieht diese nicht mehr, dann ist alles tot.
Die Fundamentalisten wollen keine Veränderung, also sind sie die Totengräber der Religionen. Ganz einfach ist das.
Dr. Konrad Adenauer soll gesagt haben: Man muss die Dinge so tief sehen, bis sie wieder einfach werden.
Viele Grüße Uwe Peters |
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| Datum: |
06.02.2006
um 15:45:51 |
| Id: |
83 |
| Name: |
Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo,
Was die Diskussion über den historischen Jesus Christus angeht,so gibt es Bücher,sehr glaubwürdiger Art(meine Ansicht),die darüber klar und deutlich berichten.
Sie heißen :
Jesat Nassar
Drei Eichen Verlag 1964
und "Yehoshua" von Mazadaznan!
Grüße |
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| Datum: |
19.01.2006
um 15:33:04 |
| Id: |
80 |
| Name: |
Michael Haeusler |
| Inhalt der Mitteilung: |
Öffentlicher Widerspruch:
in ihrem Artikel hier [url]http://www.radikalkritik.de/Cascioli.htm[/url] bezeichnen Sie Francesco Carottas Entdeckung als "Unsinn". Unsinn ist Ihre Bemerkung, die auch zeigt, dass Sie sich mit Carottas Buch nicht auseinandergesetzt haben. Jesus ist nicht gleich Caesar, das ist richtig. Jesus = Divus Iulius. Das ist ein bedeutender Unterschied.
Mal völlig abgesehen von Ihrer Implikation, dass Carotta gegen die Kirche vorgehen würde. Ganz im Gegenteil: Carotta arbeitet teilweise eng mit einigen Geistlichen zusammen, und wer sein Buch liest, merkt schnell, dass ihm nichts ferner liegt als der "death blow" gegen Jesus oder den Vatikan.
Warum also diese Polemik? Warum diese Ignoranz? Warum diese Lügen? Sie scheinen ein kluger Mensch zu sein, also könnte man eigentlich einen fundierten oder wenigstens seriösen Umgang von Ihnen erwarten. Oder sehen Sie bereits Ihre Felle davonschwimmen?
Nichts für ungut.
- m. häusler |
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| Datum: |
11.01.2006
um 19:44:26 |
| Id: |
78 |
| Name: |
HDetering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrter Herr Bella vielen Dank für Ihren Eintrag, der mir Gelegenheit zur Klarstellung gibt. Sie schreiben: "In Ihren Arbeiten über den marcionitischen Text folgen Sie Couchoud, und nehmen als Grundlage die Rekonstruktion von Harnack." Beides ist nicht richtig - wer behauptet so etwas ? Abgesehen davon, daß mir die Arbeiten von Couchoud und Delafosse bei der Rekonstruktion des Galaterbriefs noch gar nicht zur Verfügung standen und die entsprechenden Hinweise erst später eingefügt wurden, benutzte ich für die Rekonstruktion weder Couchoud noch Harnack noch van Manen noch Delafosse, sondern lediglich die jeweiligen K i r c h e n v ä t er z i t a t e bzw. -quellen. Insofern ist es gleichgültig ob Harnacks Arbeit als veraltet gilt oder nicht. Daß mir Harnack (und auch van Manen) für das F i n d e n der jeweiligen Q u e l l e n eine große Hilfe waren, gebe ich gern zu (das wird bei Ulrich Schmid kaum anders gewesen sein). Aber bei der Beurteilung des Wertes der Quellen und bei der Rekonstruktion der Briefe bin ich , wie jeder sehen kann, eigene (auch von van Manen abweichende) Wege gegangen. Es wäre natürlich schön, wenn man die griechischen Zitate durch Übersetzungen austauschen könnte, um jedem Leser die Möglichkeit zu geben, selber zu urteilen. Aber das würde viel Zeit kosten und die habe ich im Moment leider nicht. Beste Grüße HDetering |
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| Datum: |
11.01.2006
um 14:13:06 |
| Id: |
76 |
| Name: |
Orazio di Bella |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrter Herr Detering,
In Ihren Arbeiten über den marcionitischen Text folgen Sie Couchoud, und nehmen als Grundlage die Rekonstruktion von Harnack.
Die wird allerdings als fehlerhaft angesehen (Ulrich Schmid, Marcion und sein Apostolos), so dass die Argumente eventuell zu überarbeiten wären.
Könnten Sie dazu Stellung nehmen? Ich bin wegen mangelnder Griechischkenntnisse auf die Meinung von Experten angewiesen, und natürlich brennend an diesem Thema interessiert!
Herzlichen Dnak im Voraus!
Orazio di Bella |
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| Datum: |
16.11.2005
um 17:22:20 |
| Id: |
75 |
| Name: |
Luzius Elmer |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrter Herr Dr. Detering
Ihre Homepage ist grossartig.
Darum haben wir auf unserer Homepage http://www.unrecht.org
einen Link angebracht.
Bitte lesen Sie unseren Artikel Bibel & Wahrheit und helfen Sie uns, dieses Wissen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn wir auch von Ihnen Reziprozität erhielten.
Mit freundlichen Grüssen
Luzius Elmer
unrecht.org
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| Datum: |
18.10.2005
um 15:42:04 |
| Id: |
73 |
| Name: |
sajjo |
| Inhalt der Mitteilung: |
Schöne Seite habt ihr hier. wenn ihr wollt schaut mal bei http://religion.foren-max.de/ vorbei, würde mich freuen. |
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| Datum: |
07.10.2005
um 08:18:23 |
| Id: |
72 |
| Name: |
Ewald |
| Inhalt der Mitteilung: |
Auch wenn ich mich hier nicht sonderlich wohlfühle, eines muss ich doch loswerden: Lieber Hans,
"gröste" wird trotz Rechtschreibreform mit"ß" geschrieben!
Mit freundlichem Gruße,
Ewald |
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| Datum: |
07.09.2005
um 13:52:40 |
| Id: |
68 |
| Name: |
tepelsteeltje |
| Inhalt der Mitteilung: |
kut |
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| Datum: |
02.08.2005
um 15:13:27 |
| Id: |
63 |
| Name: |
Nikita |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wo kann man eine deutsche Übersetzung der neuen Entzifferung des Oyxrhinchus-Papyri aus Oxfort einsehen?
Mit freundlichen Grüßen Th.N. |
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| Datum: |
29.07.2005
um 15:53:54 |
| Id: |
61 |
| Name: |
Nikita |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich vergaß noch zu fragen woher Sie die Marcionitersammlung haben?
Eventuell von Harnack?
Nochmals beste Grüße von Th.G. |
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| Datum: |
29.07.2005
um 15:49:50 |
| Id: |
60 |
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Name: |
Nikita |
| Inhalt der Mitteilung: |
Mich interessiert,woher sie wissen,daß der Galaterbrief so ursprünglich der "Marcioniter-Galaterbrief"war,wie sie es gereinigt haben?
Mit freundlichen Grüßen Th.G. |
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| Datum: |
12.07.2005
um 08:05:08 |
| Id: |
59 |
| Name: |
Veit Feger |
| Inhalt der Mitteilung: |
Verehrter Herr Detering, meinen höchsten Respekt für ihre Website. - Ich bin gerade auf der Suche nach Informationen über Moriz Friedländer, der auf Ihrer Seite einmal namentlich vorkommt, wenn ich recht gelesen habe. Können Sie mir vielleicht Hinweise auf Friedländer geben oder wo ich weiter suchen könnte?
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| Datum: |
11.05.2005
um 18:06:09 |
| Id: |
58 |
| Name: |
Thorwald |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine wirklich interessante Seite. Nevertheless wird Ihnen sicherlich klar sein, daß man beim Versuch -mit dem Verstand und den Mitteln des "Historikers"- der Analyse von verklärtem Kultgut sich nicht nur Freunde macht. Leider haben nicht viele Leute den Schneid diesem Umstand keine Rechnung zu tragen und den Weg des aufgeklärten Verstandes zu wählen. Wenn Ihnen ein Volltrottel mit dummen Argumenten kommt, werden diese Argumente nicht besser dadurch, daß mehr als eine Milliarde Volltrottel die gleichen Argumente klonieren und versprühen ohne überhaupt zu wissen was sie da überhaupt fusseln.
Ich ziehe meinen Hut ! |
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| Datum: |
05.05.2005
um 23:38:03 |
| Id: |
57 |
| Name: |
Der Physiker |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich empfehle für die weitere Diskussion eine Googel-Recherche über folgende Namen:
Gleason Archer
Norman Geisler
Lee Strobel
Eta Linnemann
All diese haben eine mindestens so hohe Reputation wie Herr Detering, sind aber in deutschen theologischen Kreisen noch recht unbekannt (Was als Physiker meinen Zweifel an der Neutralität und Wissenschaftlichkeit
der deutschen historisch-kritischen Theologie mehrt).
Besonders Lee Strobels berühmtes "Der Fall Jesus"
ist glatt eine Buchbestellung wert, liest sich wie ein Krimi.
Viel Spaß beim Schmökern! |
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| Datum: |
04.05.2005
um 20:18:44 |
| Id: |
56 |
| Name: |
Thorwald |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ein ganz großes Kompliment an die Macher dieser Seite.
Die Eingaben seitens der Kritiker hier im Gästebuch erscheinen mir merkwürdig "frivol", von "am besten nicht geboren" bis "Mühlstein um den Hals"... Mein Gott, einige Zeitgenossen haben wirklich nicht mehr alle beisammen.
Aber bleiben wir dch realistisch, selbst wenn sich herausstellt , daß der historische Jesus ein zweitklassiger Vertreter seiner Zunft war und die Kirche diesem Rohrkrepiererkeim mit Hilfe vieler anderer Strömungen und Kulte zu arabesken heutigen Form entsprang...
Sie können es wissenschaftlich akribisch darlegen. Die Leute glauben weiterhin an all die Attribute des Superstars (Zumindest das Fußvolk, bei den Exzellenzen bin ich mir nicht so sicher :o) ... Solln´se auch wenn sie wollen .
Wir sind es nur den Blutopfern
der Christensekte schuldig aufzuklären.
Ansonsten gefällt mir der sachliche Stil der Seite sehr gut. |
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| Datum: |
04.05.2005
um 20:03:47 |
| Id: |
55 |
| Name: |
Maria Puffstein |
| Inhalt der Mitteilung: |
Wissenschaftlich arbeitende Historiker betrachten die Theologie mit einem gewissen Lächeln da es für die Auferstehung des sogenannten Jesus nicht wirklich auch nur den allergeringsten fassbaren Beweis gibt andereseits aber ein immer klarer sich abzeichnendes Bild einer großen Legende aus Versatzstücken - unter anderem aus anderen Religionen wie z.B. dem röm. Mithraskult - .
Das ist nun wirklich kein geheimwissen ...
Die Angst des Theologie und um das Wissen hierum zaubert sicherlich immer wieder ein mildes ja eselähnlich verzücktes Grinsen auf ihr Gesicht beim Besuch von Seiten auch wie dieser... Und er lacht und lacht der kleine Schelm, wie dumm doch die Menschen sind daß sie ihren Vestand benutzen um das "Unfassbare" analysieren zu wollen. Selbst wenn man den Berg vor seine Nase setzt dünkt er sich er wär´auf einer Flachebene. Schade für ihn ... Was soll´s
Weiter so, eine Klasse Seite !
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| Datum: |
16.03.2005
um 15:20:37 |
| Id: |
53 |
| Name: |
Johannes Pechstein |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo!
Für den Historiker hat die sogenannte "historisch-kritische Theologie" einen gewissen humoristischen Faktor. Deshalb treibe ich mich gern auf Seiten wie Ihren herum. Die Art und Weise, wie hier - sehr verkrampft - versucht wird, eines der bestbelegtesten historischen Ereignisse der Antike (die leibliche Auferstehung Jesu Christi) zu leugnen zaubert immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht. Was nicht sein kann das nicht sein darf, richtig?
Wenn ich mich wieder einmal amüsieren möchte, schaue ich wieder vorbei!
Herzliche Grüße, Gott segne Sie
J.P. |
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| Datum: |
07.03.2005
um 18:39:55 |
| Id: |
52 |
| Name: |
Michael Haeusler |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine sehr gute Webseite mit interessantem Inhalt und wertvollen Links. Interessanterweise enthält Ihre Seite keinen einzigen Hinweis auf Francesco Carottas gar nicht mehr so neues Buch "Jesus was Caesar". Dies sei jedem ans Herz gelegt, der sich für die frühchristliche Geschichte interessiert. MfG, MH |
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| Datum: |
25.02.2005
um 14:40:48 |
| Id: |
51 |
| Name: |
Christian W. |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich finde Ihre Seite gut!! Meines erachtens gute und gerechtfertigte Kritk an der Bibel, oder besser gesagt am NT. Ich bin der Meinung die ganze Bibel ist eine "Sage" zusammengeklaut aus vielen Kulturen und Religionen. Es gab damals einen römischen Kaiser, der auch ermordet wurde, der die gleichen Anfangsbuchstaben hatte wie Jesus Christus. Es gab eimal ein altes Volk die gaben die "Essenz" für das alte Testament. Ich denke auch zu wissen, wer die Person ist die sich hinter der Maske des "Rächers der Enterbten" versteckt, und was er mit dem Ganzen zu tun hat. Ich denke auch gewisse "Steine", die in div. Museen vorhanden sind, deuten zu können. Na was sagt der Pauli auf dem Stuhle des Petri dem Kinde ins Ohr? Vielleicht wissen Sie es ja, und sind kein "blinder" Bruder. Ich werde auf Ihren Seiten noch viel Zeit verbringen, vielleicht höre ich ja von Ihnen. |
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| Datum: |
17.02.2005
um 10:01:48 |
| Id: |
50 |
| Name: |
hans |
| Inhalt der Mitteilung: |
du bist der gröste volltrottel |
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| Datum: |
15.02.2005
um 22:58:18 |
| Id: |
49 |
| Name: |
Stephan Stöver |
| Inhalt der Mitteilung: |
Es ist sicher sehr gefährlich, sich heute in die Hochschule zu begeben und Theologie zu studieren, denn bei uns ist die Bibelkritik am stärksten vertreten. In einigen Fällen scheint es so weit zu führen wie hier. Man gibt sich als aufgeklärt und weise und ist doch blind und dumm. Würde man etwas dieser Energie in die richtige Richtung aufwenden würde Gott sich nicht lange bitten lassen und wirkliche Einsicht gewähren. Für Herrn Detering wäre es zweifelsohne besser nie geboren zu sein oder mit einem Mühlstein um den Hals ins Wasser versenkt zu sein. Aber Gottes Wege sind zu hoch für uns und er wäre nicht der erste, der sich doch noch bekehrt. Ich wünsche es ihm.
Stephan Stöver |
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| Datum: |
09.02.2005
um 19:26:37 |
| Id: |
46 |
| Name: |
Friedhelm Schulz |
| Inhalt der Mitteilung: |
Lieber Herr Detering,
Ihr Paulusseite wirkte auf mich, als hätte mich jemand nachts mit einem Fußtritt aus dem Bett gestoßen, und ich wäre auf dem Boden aufgewacht.
Wenn ich als Christ auch dort nicht hingehöre, hängt mir seitdem doch die Frage nach, wie der Zusammenhang von Theorie und Praxis zu sehen ist: Kann man einer Realisation ansehen, welche Theorie ihr zugrunde liegt? Ich meine bezogen auf die menschliche Absicht.
Sind wir da nicht auf unsere Menschenkenntnis angewiesen, - die sich in den vergangenen Jahrtausenden zwar weiterentwickelt hat, aber dennoch immer fehlerhaft und spekulativ sein muß?? |
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| Datum: |
28.01.2005
um 17:36:05 |
| Id: |
45 |
| Name: |
Dr. Michael Conley |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrter Hermann Detering!
Nach lange Pause, melde ich mich wieder. Es ist durchaus möglich, daß mein Roman, "Scenario: Nascent Christianity Emerges" bis Frühling als gedrücktes Buch erscheinen wird.
Ich möchte Ihnen eine Kopie zukommen lassen.
Bitte! Ihre Strassenaddresse! Ich werde der Verlag Ihnen gleich eine Kopie zu schicken.
Mike Conley |
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| Datum: |
19.07.2004
um 15:46:54 |
| Id: |
43 |
| Name: |
Ingo |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ja ! Eine nachdenkenswerte gelungene Seite. Informativ und anregend.
Allerdings auch für den "Otto" Normalverbraucher zu anstrengend. Wer kann schon fehlerfrei Holländisch..oder ist Alt- oder Neutestamentler...?
Auch zu einseitig. Ich denke an ein Pferd mit Scheuklappen, wegen der eingeschränkten Sicht. Wie ist es mit Carotta oder den Jesuszwillingen...(Dualität)
Castor und Pollux...?
Einer begraben in Indien, der andere in Frankreich...
Wollt Ihr nicht oder traut Ihr Euch nicht...??? |
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| Datum: |
26.06.2004
um 20:33:27 |
| Id: |
42 |
| Name: |
Dr. Klaus Jahr |
| Inhalt der Mitteilung: |
Jetzt fällt es einem wie ein Schleier von den Augen.Das NT ist eine Sammlung von liturgischen Erbauungs- und Kampfschriften der katholischen Kirche in denen der "historische" Jesus verkündet wurde. Kein geschichtlicher Hintergrund. Doch wann begann diese Verkündigung, doch sicher noch nicht im ersten Jahrhundert. |
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| Datum: |
24.05.2004
um 23:50:54 |
| Id: |
41 |
| Name: |
Andreas |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich will und kann nicht beurteilen, ob Detering und Co. nun Recht haben oder nicht.
Eines dürfte aber klar sein: Der ev. Pfarrer Herr Detering, der sehr gut von seinem Arbeitgeber der Kirche lebt, versucht den Leuten ihren Glauben zu nehmen oder ihn so stark zu erschüttern, das es irgendwo fast auf dasselbe herauskommt.
Er will Ihnen etwas nehmen oder Ihnen etwas als Gegenleistung anbieten zu können - und zwar meine ich damit etwas Adäquates.
Sowas halte ich persönlich schon für verantwortungslos und unmoralisch.
Andreas. |
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| Datum: |
22.03.2004
um 12:33:36 |
| Id: |
40 |
| Name: |
hyperion |
| Inhalt der Mitteilung: |
Nun ich muss sagen ich fand ihre Website recht informativ, auch wenn ich nicht an einer Existenz Jesu zweifle, so sind doch einige Parallelen zwischen Christentum und Spätrömischen Kulten recht eindeutig, meiner Meinung wurde das Christentum durch viele antike ( Mithras, Sol) orientale Religionen und Kulte beeinflusst. So das einige der Zweifel durchaus angebracht und berechtigt sind, warum sollte man nicht versuchen der Sache auf die Schliche zu kommen. Auch wenn man das nicht mit einer general-in-fragestellung gleichsetzen darf. Ich finde es allerdings recht belustigend wie empört abstoßend eineige auf diese Site reagieren....sein wir doch einmal ehrlich, Glauben ist letztendlich subkektiv und nur weil einer mehr als andere hinter die Kulissen schaut muss das net heissen das er den Glauben heretische Gedanken hegt und andere Seelen quält. Allerdings sind für mich Aufklärung der frühchristlichen Geschichte und Hinterfragung der Geschehnisse des Holocaust zweierlei Dinge (wie manche es tun), von Jesus gibt es keine Fotos wohl aber von den Leichenbergen vor den Gaskammern der Vernichtungslager.
mfg hyperion |
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| Datum: |
08.02.2004
um 18:50:15 |
| Id: |
39 |
| Name: |
Physkoa |
| Inhalt der Mitteilung: |
die naivität der menschen kennt kaum grenzen. wen wundert es das so viele auf trickbetrüger hereinfallen die einem falsche hoffnung versprechen. man fühlt sich sonst so klein und wertlos wie ein sinnlos gewordenes atom an einer zufälligen stelle in der unendlichkeit. nun betet das es nicht der falsche gott ist dem ihr huldigt.
-------------------------
aus teilen von sternen sind wir entstanden - und werden wieder zu teilen von sternen. |
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| Datum: |
12.11.2003
um 16:55:28 |
| Id: |
38 |
| Name: |
Pronti |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ihr habt den lebendigen Gott, der alles in seiner Hand hält, nicht kennengelernt.
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Pronti |
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| Datum: |
17.10.2003
um 11:17:53 |
| Id: |
37 |
| Name: |
Hayo Koch |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrter Herr Detering,
mit großem Interesse habe ich ihren Artikel über die Synoptische Apokalypse gelesen. Ich habe im letzten Jahr eine Examensarbeit zu diesem Thema geschrieben.
Der Titel der Arbeit lautete: "Markus 13 und die Krise unter Caligula".
Es würde mich freuen, wenn sie Interesse an der Arbeit hätten. Dann würde ich ihnen gerne ein Exemplar zukommen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayo Koch |
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| Datum: |
28.09.2003
um 22:56:12 |
| Id: |
36 |
| Name: |
HDetering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Dear Mr Eckrich,
The contributions on Radikalkritik-website are only dealing with Bible resp. NT matters.
Sincerely HDetering
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| Datum: |
17.08.2003
um 16:12:05 |
| Id: |
35 |
| Name: |
Luke Eckrich |
| Inhalt der Mitteilung: |
Do you support the radical revision of the "Holocaust" that some of your fellow Germans do? Germar Rudolf had to flee Germany, because of the censorship of his scientific refutation of "gas chambers" in Auschwitz and other alleged concentration camps. Do you support the freedom of speech and the press? I like radical criticism of both the Bible and the "Holocaust." De omnibus dubitandum!
Sincerely,
Luke Eckrich
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| Datum: |
29.04.2003
um 16:02:51 |
| Id: |
34 |
| Name: |
Andreas Ziethen |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine dezidierte Auseinandersetzung mit Carotta würde mich ebenfalls sehr interessieren! - Auf den ersten Blick wirken seine Thesen auf mich allenfalls sensationsheischend und in vielen Rezensionen wird ihm die Wissenschaftlichkeit seines Vorgehens gänzlich abgesprochen.
Ist hier mit einem Beitrag Ihrerseits zu rechnen, Herr Detering? Ich zumindest wäre sehr gespannt auf eine diesbezügliche Stellungnahme Ihrerseits.
Herzliche Grüße!
Andreas Ziethen
http://www.gottesbild.de |
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| Datum: |
23.04.2003
um 13:58:28 |
| Id: |
33 |
| Name: |
An alle |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo, ihre Seite mit Paulus wunderbar :-)
Bitte und kommen und surfen Sie, es lohnt sich.
www.schalomisrael.com |
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| Datum: |
12.04.2003
um 12:21:14 |
| Id: |
29 |
| Name: |
Studt |
| Inhalt der Mitteilung: |
In einem Forumsbeitrag bei www.carotta.de stieß ich auf Ihre radikalkritik-Seite, wundere mich aber nach einigem Herumblättern, dass Sie offenbar Carottas Buch "War Jesus Cäsar" nicht für diskussionswürdig halten, obwohl es sich doch mit Ihrem Thema, der Entstehung des Christentums, befasst. Ist Ihnen seine These nun wieder zu radikalkritisch?
Beste Grüße, Heiner Studt |
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| Datum: |
28.02.2003
um 11:28:48 |
| Id: |
28 |
| Name: |
klaus schilling |
| Inhalt der Mitteilung: |
Als Gnostiker Hardliner habe ich schon immer gewusst,
dass an den kanonischen Paulinika etwas oberfaul ist.
Endlich wird aber klar, dass die kollektive Apologetik
der organisierten christen auf nichts als intrigen und luegen beruht.
Leider hat aber auch marcion fuer mich einiges an splendor verloren,
und trotz seiner enkratischen tendenzen sollte ich ihn nicht
unter meinen Heroen nennen.
klaus schilling |
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| Datum: |
24.01.2003
um 01:47:20 |
| Id: |
27 |
| Name: |
time |
| Inhalt der Mitteilung: |
glaube an dich und die zeit heilt alle wunden ! |
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| Datum: |
18.01.2003
um 20:54:42 |
| Id: |
26 |
| Name: |
Florian Höpfner |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo,
heute bin ich das erste Mal auf ihre Seite gestoßen und was hier abläuft ist erschreckend.
Durch ihre selbstgemachten Ideologien können sie den lebendigen Gott ja nicht mal angreifen, sondern sie zerstören nur sich selbst und andere Menschen die ihnen Glauben schenken.
Jesus lebt! und das habe ich erfahren.
Diesen Donnerstag stand ich an einer Ampel auf der B184. Der Motor des Autos ging aus und lies sich auch nach zahlreichen Versuchen nicht wieder starten. Ich betete, der Motor sprang an und ich konnte noch bis nach Hause fahren, wo der Motor überhaupt nicht mehr ansprang.
Seit ein paar Wochen hatte ich einen Ausschlag auf dem Oberschenkel. Ich betete seit einigen Tagen dafür und berief mich vor Gott auf 2.Mose 15,26:"Ich bin der Herr, dein Arzt." Als ich heute Morgen aufwachte, war der Ausschlag verschwunden!
Erzählen sie mir nicht, dass es keinen Gott geben könnte.
Sie belügen sich selbst mit ihren ach so schlau ausgeklügelten Möchtegernweisheiten, dass Gott doch nicht existieren könnte, oder dass die Paulusbriefe Fälschungen seien, usw
Das ist ihr Weg, Gott nicht anerkennen zu wollen und ihr Sehnen nach einem Leben mit Sinn zu unterdrücken.
Seit ich Jesus in mein Leben aufgenommen habe, habe ich den Sinn des Lebens in der lebendigen Beziehung mit Gott gefunden. Ich habe Frieden mit Gott.
Kommen sie in Ordnung mit Gott! Er kann auch sie aus ihrem Selbstbetrug erretten!
seien sie gesegnet,
Florian Höpfner
Hier zwei Links, mit Wundern die Gott in unserer Zeit getan hat:
http://www.cfan.org/germany/evang/wunder/index.htm
http://www.life-is-more.at/life/lebensberichte/index.shtml
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| Datum: |
23.11.2002
um 17:10:42 |
| Id: |
25 |
| Name: |
Nikolaus Ebbinghaus |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo miteinander, ich wüßte gerne mehr darueber, welchen Einfluss das Judentum im 1. und 2. Jhrdt u.Z. auf die anderen Kulturen, insbesonde-re die der Griechen, ausueb-te. Weiss jemand einen Link hierzu? Hier scheint mir ein wichtiger Schluessel zu liegen. |
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| Datum: |
13.11.2002
um 22:28:31 |
| Id: |
24 |
| Name: |
Gärtner Bernd |
| Inhalt der Mitteilung: |
Als ich den Aufsatz Hübners gg die Echtheit der Ignatianen in ZAC las, dachte ich gleich an Sie. Bez. Paulus bin ich immer noch anderer Meinung.. Aber immerhin! Jedenfalls freue ich mich, Sie so aktiv zu sehen. Vielleicht kommt es ja doch noch einmal zu einem Treffen. Wg Ihrer Diss. bin ich noch in Ihrer Schuld. ZZ noch von den Folgen meines Umzugs in Anspruch genommen. Telefonnummer immer noch 342 12 50. Mein Buchangebot ist über www.zvab.com zugänglich. Einstweilen Beste Grüße Bernd Gärtner |
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| Datum: |
19.09.2002
um 14:05:28 |
| Id: |
23 |
| Name: |
Nikolaus Ebbinghaus |
| Inhalt der Mitteilung: |
Absolut informative Site, kann ich gar nicht genug loben, besonders was das material zu Römer- und Galaterbrief angeht. Eine Frage: Gibt es auch schon entsprechende, radikalkritische Abhandlungen über die Korintherbriefe? Bisher kenne ich lediglich etwas über die darin geäußerten Ansichten über die Auferstehung, die ja als Einschübe gelten. Aber gibt es auch etwas über die vermeintlichen Opponenten?
Gruss NE |
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| Datum: |
07.02.2002
um 13:38:00 |
| Id: |
19 |
| Name: |
Markus Schaub |
| Inhalt der Mitteilung: |
Kompliment, sehr interessante Seite. Ihr Buch habe ich bisher noch nicht gelesen, aber das werde ich schnell nachholen. Im übrigen fällt mir auch auf dieser Seite auf, das alle Kritiken von Personen, die der neutestamentarischen (Paulinischen?) Lehre anhängen, wenig konstruktiv und recht polemisch ist. Empfehle möchte ich das Buch "Jakobus der Bruder von Jesus" von Robert Eisenman.
Ich könnte mir vorstellen, das Ihr Buch und dieses Buch durchaus ergänzende Inhalte enthält, ich werde es Ihnen Berichten, wenn ich Ihres gelesen habe.
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| Datum: |
14.01.2002
um 01:12:09 |
| Id: |
18 |
| Name: |
Rajko Bukvic |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich habe heute erstmal Ihr Seit gefunden.
Ausgezeichnet.
Besten Gruss aus Beograd |
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| Datum: |
18.12.2001
um 17:13:27 |
| Id: |
15 |
| Name: |
Robert Ketelhohn |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich habe selten eine derartige Menge ideologischen und unwissenschaftlichen Schrotts auf einem Haufen gefunden. |
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| Datum: |
01.10.2001
um 22:29:33 |
| Id: |
13 |
| Name: |
Dr. Eugen Gabowitsch, Karlsruhe |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine sehr gute Webseite!
Sie erwähnen auch den Berliner Geschichtssalon. In diesem Zusammenhang darf ich Sie, Herr Dr. Detering, auf die Existenz des Karlsruher Geschichtssalons aufmerksam machen.Unter der Adresse http://geschichte.eu.cx finden Sie ausserdem viele weitere geschichtskritische Informationen.
Herzlichst
E. Gabowitsch |
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| Datum: |
22.09.2001
um 16:01:18 |
| Id: |
12 |
| Name: |
Frauke |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich finde Ihre Forschungen über den Paulus sehr interessant. Mich wundert aber, daß sie bei ihren Erwähnungen der Literatur "The Gnostic Paul" von der Religionswissenschaftlerin Elaine Pagels außer acht lassen. Sehr erstaunlich ist für mich wie verschiedene Forscher auf den gleichen Nenner kommen, daß Paulus Lehre von den Gnostikern des zweiten Jahrhunderts geprägt ist und so auch die Briefe des Neuen Testaments. |
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| Datum: |
27.08.2001
um 13:48:51 |
| Id: |
10 |
| Name: |
Gerd Detering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr interessante und informative Seite!
Mit freundlichen Grüssen
Gerd Detering |
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| Datum: |
04.08.2001
um 16:27:12 |
| Id: |
9 |
| Name: |
Frans-Joris Fabri |
| Inhalt der Mitteilung: |
Schön wäre es, wenn diese homepage mit all ihren links dazu beitragen könnte, auch in Deutschland eine große Debatte auszulösen, wie es schon mal zu Beginn des letzten JAhrhunderts Arthur Drews mit seiner 'Christusmythe' gelang. |
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| Datum: |
22.07.2001
um 11:11:59 |
| Id: |
8 |
| Name: |
Eike A. Detering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Herzliche Grüße von einem Lehrer, der auch Religionslehrer war.
Eike A. Detering
Ur-Väter aus Westfalen |
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| Datum: |
17.07.2001
um 00:07:02 |
| Id: |
7 |
| Name: |
Jajang Kurniawan |
| Inhalt der Mitteilung: |
Auf der Suche nach Infos über die Pseudoklementinen bin ich auf diese Website zugestoßen. Hei, das ist ja eine sehr informative Seite. Nach ein paar Klicks und Downloads musste ich es schnell bookmarken, sonst wären die Pseudoklementinen vergessen ... |
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| Datum: |
30.05.2001
um 11:54:07 |
| Id: |
6 |
| Name: |
Elio Jucci |
| Inhalt der Mitteilung: |
Complimenti per il magnifico sito ...!
:-)))
E. Jucci
http://dobc.unipv.it/SETH/index.htm |
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| Datum: |
30.04.2001
um 04:11:24 |
| Id: |
5 |
| Name: |
Dr. Werner Schneider |
| Inhalt der Mitteilung: |
Kaum übertrieben, dies als eine der wichtigsten historischen und theologischen Foren im deutschen Sprachraum anzusehen.
Denn die Geschichte der Entstehung des Christentums sollte nicht nur den Bindestrich-Historiker
("Religions-", "Ideen-Geschichte" usw) interessieren, sondern auch den Allgemeinhistoriker. Leider ist das Thema an deutschen Forschungsstätten seit über zwei Generationen völlig eingeschlafen.
Ob man nun mit (wie ich) Herbert Schnädelbach eher dafür ist, das Christentum endlich in Frieden zu beerdigen (http://home.t_online.de/home/humanist.aktion/humakt.htm), oder ob man es einer Reanimation für würdig erachtet: wir alle stehen mehr als nur knietief in christlicher Tradition
und kommen am Christentum "so wie es ist" nicht vorbei.
Darum ist die unvoreingenomme Erforschung seiner Entstehungsgeschichte von mehr als nur wissenschaftlichem Interesse.
Ich bin Herrmann Detering sehr dankbar, dieses Thema in so professioneller Weise ins Internet gebracht zu haben. Wenn es einen Gott gibt, erhöht er sein Pfarrersgehalt für den Mehraufwand. Was es doch nicht alles gibt für Gottes Lohn.!
Im Sinne der Kirchensteuerzahler wäre eine Aufwandsentschädigung allemal! Und wem's möglicherweise wehtut, sei daran erinnert, dass er seine Krankenkassenbeiträge auch nicht dafür bezahlt, dass ihn der Zahnarzt mit Beruhigungspillen nach Hause schickt.
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| Datum: |
01.03.2001
um 04:41:43 |
| Id: |
3 |
| Name: |
Matthias Frank |
| Inhalt der Mitteilung: |
Jetzt bin ich "drin" |