Jesus Christus: Was ist belegte Tatsache, was bloße Erfindung?

Eine Rezension von Siegfried R. Krebs

WEIMAR. (fgw) Der zweifach promovierte Naturwissenschaftler Harald Specht beschäftigt sich nicht nur mit materiell-gegenständlichen Dingen, sondern intensiv auch mit geisteswissenschaftlichen Themen: Sei es kunsthistorisch oder religions- und kirchenkritisch. Die Betonung liegt dabei auf wissenschaftlicher Beschäftigung, daher stellt er seinem wohl besten Buch „Jesus? Tatsachen und Erfindungen“ einen bekannten Spruch von René Descartes voran: „De omnibus dubitandum – An allem ist zu zweifeln“. Und eben das unterscheidet Wissenschaft von der Theologie, die nur absolute Wahrheiten verkündigen kann und will. Daher kommt der Frage nach der neutestamentarischen Figur „Jesus“ überragende Bedeutung zu. Steht oder fällt doch mit der Antwort die Religion des Christentums, insbesondere die Institution „Kirche“ mitsamt des Machtanspruches der Priesterkaste über Mensch, Gesellschaft und Staat.

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